Der Begriff „Gmail“ darf von Google nicht als EU-Marke eingetragen werden, entschied das EU-Harmonisierungsamt. Das Amt sah eine zu große Verwechslungsgefahr mit der von D. Gi er sch gehaltenen Marke „G-mail„. Somit darf Google sehr wahrscheinlich seinen E-Mail-Dienst im gesamten EU-Raum nicht unter dem Begriff Gmail vermarkten.

Google kann nun Beschwerde gegen die Entscheidung beim EU-Harmonisierungsamt einreichen. Falls diese aber nicht erfolgt oder erfolglos bleibt, wird das wohl bedeuten, dass Google in der gesamten Europäischen Union die Marke „Gmail“ nicht mehr verwenden darf. Wegen Markenrechtsstreitigkeiten musste Google den Dienst bereits für Deutschland und kurz darauf für Großbritannien umbenennen.

In beiden Ländern wird Googles Gmail als „Google Mail“ vermarktet und die Nutzer erhalten die Domain @googlemail.com. Allerdings sind vergebene E-Mail-Adressen mit der Domain @googlemail.com ebenfalls unter der Domain @gmail.com erreichbar. Das EU-Harmonisierungsamt stellte fest (Az.B 795569), dass die Google-Marke eine zu große Verwechslungsgefahr mit der seit über sechs Jahren eingetragenen deutschen Marke „G-mail…und die Post geht richtig ab.“ darstelle.

EuGH: Google darf Behörden Gmail-Überwachung verweigern Google will deutschen Behörden keinen Zugriff auf seinen Webdienst Gmail ermöglichen. Der EuGH gab dem Internet-Unternehmen nun Recht. Im jahrelangen Rechtsstreit zwischen der Bundesnetzagentur und Gmail hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg nun zugunsten von Google entschieden. Der Suchmaschinenbetreiber kann die Marke seines E-Mail-Dienstes in Europa schützen lassen. Das Office of Harmonization for the Internal Market (OHIM) teilte mit, d EuGH-Urteil: Bundesnetzagentur verliert Gmail-Streit mit muss den deutschen Sicherheitsbehörden keine Schnittstellen zur Überwachung seines Webdienstes zur Verfügung stellen. Solche Angebote seien nach EU-Recht keine elektronischen Telekommunikationsdienste und müssten den deutschen Telekom-Bestimmungen unterworfen werden, urteilte am Donnerstag der Tags: eugh, urteil, bundesnetzagentur, verliert, kann nun Beschwerde gegen die Entscheidung beim EU-Harmonisierungsamt einreichen. Falls diese aber erfolgt oder erfolglos bleibt, wird das wohl bedeuten, d in der gesamten Europäischen Union die Marke „“ mehr verwenden Ads: mindestens 18 Jahre Kontodeaktivierung auf eines falsch angegebenen Geburtsdatums Wenn Sie laut Ihrem angegebenen Geburtsdatum alt genug für ein -Konto sind, besteht die Möglichkeit, ddas Konto deaktiviert wird. versendet derzeit Hinweise an SwiftKey-Nutzer, dsie mit der Tastatur-App ab 15. Juli mehr auf -Accounts zugreifen können. Das betrifft auch Dienste wie G Als

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