So kann man seinen WordPress – Inhalt (die SQL-Datenbank) regelmäßig auf einen Googlemail Account sichern:
Ich schreibe hier noch auf der Version 2.0.x, wenn ihr WordPress 2.1 benutzt, solltet ihr euch unbedingt hier umschauen: WordPress Database Backup
Zuerst erstellst Du ein Gmail Konto. Das kostet nichts und hat fast 3GB Speicherplatz.
Ein Gmail Konto ist einfach zu erstellen, mehr dazu woanders hier im Blog.
Jetzt nutzt man diese zwei WordPress Plugins:
WP-DB-Backup (ist bei WordPress 2.0.x eigentlich dabei!) und WP-Cron.
Downloade diese Plugins, hochladen zu Deinem WordPress Plugins Folder.
Wie gesagt, WordPress Database Backup ist bei WordPress 2.0.x dabei, für WP2.1 folgt dem Link zu wp-db-backup hier.
Aus dem Packet wp-cron braucht man nur die wp-cron.php hochzuschieben.

Aktiviere nun erstmal WP-DB-Backup und gehe dann auf Verwalten – Datensicherung.
Wenn jetzt da oben steht, dass Du keine Schreibrechte auf Dein wp-content Verzeichnis hast, dann solltest Du dem Verzeichnis diese Rechte erteilen (7-7-7).
Mir ist das jedoch etwas unsicher, es geht auch so:
Erstelle ein Verzeichnis mit dem Namen (bei mir: backup-xx5xf) der in der Warnung angezeigt wird und gib nur diesem Verzeichnis die vollen Rechte 7-7-7.
Dann würde ich gleich mal ein Backup an meine Gmail-Adresse schicken, zur Probe, ob’s ankommt!
Bei mir ist die Mail natürlich gleich unter Spam gelandet, das lässt sich aber mit ’nem Filter korrigieren.

Wenn das soweit funktioniert, muss nur noch das Plugin WP-Cron aktiviert werden.
Jetzt, wenn die beiden Plugins aktiviert sind, klicke wieder auf Verwalten – Datensicherung und man sieht nun die verschiedenen Einstellungen für das manuelle Backup. Überspringe diese und gehe zum unteren neuen Abschnitt, betitelt Zeitgesteuerte Datensicherung.
Dieser Abschnitt ist nur mit aktiviertem WP-Cron zu sehen. In den Einstellungen für diesen Abschnitt stellen wir den Zeitplan auf „täglich“ ein. Die Datensicherung senden an: hier Deine Gmail Adresse.
Zuletzt können wir noch Tabellen mitauswählen, die ausser den Haupttabellen von WordPress gesichert werden sollen. Das sind Tabellen der Plugins, Counter oder (wie bei mir) die Daten eines anderen Blogs, der auf der selben Datenbank läuft.
Schon fertig! Das tägliche SQL Backup sollte jetzt jeden Tag einmal stattfinden und auf dem Googlemail-Konto landen.
Wenn Dein Host nun einmal versagen sollte, (das soll ja vorkommen!?) dann bist Du mit dem Backup des Blog-Inhalts schon mal auf der sicheren Seite.

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